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Aktuell werden weltweit um die 25.000 Fischarten gezählt – hört sich nach viel an, aber die Dunkelziffer aller Fischarten ist weitaus höher. Das diese Zahl so hoch ist, liegt daran das Fische im Meer in der Tiefsee leben und im Landesinneren in Seen. Teilweise gibt es Fischraten in See, die es so weltweit in keinem anderen gibt. Viele werden bei jährlichen Expeditionen entdeckt – oder einfach nur durch Zufall.

Aufgrund der Vielzahl an Fischen stellt diese Art über 50 Prozent aller Wirbeltiere auf der Welt. Durch Ihre Lebensweise sind die Unterschiede in den einzelnen Gattungen recht groß, da Sie weltweit die unterschiedlichsten Lebensräume erobert haben. Sie haben sich in den Tiefen der Meere im Salzwasser aber auch an den Seen im Süßwasser im Landesinneren gewöhnt. Dazu entwickelten sie Funktionen im Körper, die es ihnen ermöglichen, die Salzkonzentration zu regulieren. Ohne diese Veranlagung würden sie regelrecht austrocknen. Die Entsalzung im Körper der Fische geschieht über die Kiemen.

Die Anpassung der Fische an ihre jeweilige Umwelt hat natürlich auch Konsequenzen für die Aquariumhaltung. Hier muss man versuchen, die optimalen Grundvoraussetzungen durch eine ausgewogene Kontrolle und Regulierung der Wasserwerte zu schaffen. Vor allem der ph- und die Nitrit-Werte sowie Temperatur und Wasserhärte sind besonders wichtig.

Einen ersten Überblick über die Vielzahl der verschiedenen Fisch-Gattungen und Familien gewinnt man durch die in der Wissenschaft angewandte Systematik. Allerdings ist die Systematik keineswegs einfach zu handhaben – vor allem auch, weil die gebräuchlichen Fischnamen in die Irre führen: So zählt der Rotbarsch nicht zu den Barschen sondern zu den Panzerwangen und der Heilbutt z.B. kein Butt sondern eine Scholle. Trotzdem ist eine grobe Orientierung mittels dieser durchaus Systematik möglich.

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