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Der Name Glotzauge ist auch das entscheidene Kennzeichen dieser Krankheit. Das eine oder beide Augen stehen ungewöhnlich weit aus dem Kopf des Fisches heraus. Glotzaugen bei Fischen sind so leicht zu erkennen.

Das Auftreten der Krankheit:
Wenn viele Fische im Aquarium gleichzeitig betroffen sind sollte man die Wasserqualität prüfen. Oft liegt es am zu hohen Kohlensäuregehalt. Treten die Symptome nur bei einzelnen Fischen auf, oder entwickeln sich die Glotzaugen über einen größeren Zeitraum, sollte man eine Untersuchung auf bakterieller Infektion machen lassen.

Die Behandlung:
Sofern die Glotzaugen durch schlechte Wasserqualität hervorgerufen werden ist ein Wasserwechsel mit aufbereitetem Leitungswasser meist sofort wirksam. Es wird empfohlen zunächst 50% des Wassers auszutauschen. Bei einer bakteriellen Infektion einzelner Fische ist es nötig, diese sofort von den anderen zu isolieren. Die bakterielle Infektion muss medikamentös behandelt werden. Die augenscheinlich nicht infizierten Fische sollten genau beobachtet werden, so dass eine Ausbreitung der Krankheit ausgeschlossen werden kann. Die behandelten Fische sollten nicht zu früh wieder zu den anderen zurückgesetzt werden [besser einige Zeit isoliert halten].