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Was seit den 1960 Jahren für Menschen existiert, gibt es seit einiger Zeit nun auch für unsere Vierbeiner. Die Sterbebegleitung für Tiere. Diverse Vereine in Deutschland haben sich in den letzten Jahren dem Thema angenommen und betreiben mit viel Herzblut aktive Arbeit an Hund, Katze, Pferd und Co. Generell werden alle Tierarten aufgenommen, soweit die Platzverhältnisse es ermöglichen und das Tier eine Lebenserwartung von Ungefähr einem Jahr hat. Es ist auch kein Problem, wenn dieser Zeitraum überschritten wird, da man das Tier ja nicht aus dem gewohnten Umfeld reisen möchte. In der Regel integrieren die Vereine auch gesunde Tiere in die Herde. Dadurch steigt die Lebensqualität der kranken Tiere, da die Vitalität der gesunden Tiere auf die „Patienten“ übergeht. Diese „Angestellten“ des Tierhospiz werden gesondert ausgebildet um die Bedürfnisse des sterbenden Tieres bestmöglich zu befriedigen.

Da diese Betreuung sehr kostenintensiv ist, erwarten die Vereine, das sich die Vorbesitzer bis zum Ableben des Hundes, Katze u.s.w. finanziell beteiligen und freuen sich natürlich auch über Spenden aus dem gesellschaftlichen Umfeld. Ein Tierhospiz ist kein Tierheim, Gnadenhof und Pension. In sozialen Notfällen wird von Fall zu Fall über eine kostenlosen Aufnahme ab gewägt und von der Hospizleitung und Mitgliedern entschieden ob ein Tier „pro bono“ (kostenlos) aufgenommen wird. Da der Platz in einem Tierhospiz wie zu erwarten begrenzt vorhanden ist, müssen finanzielle Nofall-Patienten leider auf Wartelisten gesetzt werden.

Alles in allem ist das ehrenamtliche Engagement dieser Vereine sehr positiv zu Bewerten und bedarf die Unterstützung mit Geld oder Sachspenden. In Kürze werden wir hier auch eine Liste von Tierhospizen veröffentlichen.

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