Textversion
StartseiteDeutschlandÖsterreichSchweizHundeschulenTierkrankheitenLexikonFirmenverzeichnisServiceOnlineshop

Service:

Der Blaue Hund

Giftpflanzen

G. O. T.

Haustier 112

Hundstage

Präparate

Quokka

Tierarzt werden

Tierhospiz

Tipps für den Tierarztbesuch

Allgemein:

Startseite

Tierarztpraxis eintragen

Hundeschule eintragen

Unternehmen eintragen

my-Tierarzt | NEWS

Werbung

Kontakt

Impressum

Sitemap

Berufsbild Tierarzt

Wie Sie Tierarzt werden können.
Am Ende des Studiums steht der zur Ausübung des tierärztlichen Berufes befähigte approbierte Tierarzt, Veterinärmediziner bzw. die approbierte Tierärztin. Dabei ist der Tierarzt bzw. die Tierärztin nicht nur derjenige, der Leiden und Krankheiten der Tiere verhüten, lindern und heilen hilft. Tierärzte bzw. Tierärztinnen dienen darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes und helfen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen.

Beispielhafte Tätigkeitsbereiche

Die Kleintierpraxis:
Behandlung und Gesundheitsvorsorge für Hunde, Katzen, Heimtiere, Reptilien und Vögel. Beratung der Tierhalter in Fragen der Haltung, Fütterung und Zucht, Vermittlung tierschutzrelevanter Haltungsfragen, Verhinderung von Krankheitsübertragungen auf den Menschen und anderen Tieren. Bei Tätigkeit in eigener Tierarztpraxis und die enge Beziehung zum Klientel [Patientenbesitzer], Behandlung der Patienten in der Regel in der Praxis mit festen Sprechzeiten. Wissenschaftliche Tätigkeit theoretischer oder klinisch-angewandter Art, Konzeption von Forschungsprojekten, Publikation von Forschungsergebnissen, internationale und nationale Kontaktaufnahme zu Forschungseinrichtungen, Ausbildung von Studierenden, Praktika, Selbstqualifizierung, Patientenversorgung in Kliniken.

Die Großtierpraxis:
Pflege und Gesunderhaltung eines hoch leistungsfähigen Tierbestandes, Mithilfe bei der Produktion von gesunder Lebensmittel, abhängig von landwirtschaftlichen Strukturen: in Ländern mit vorwiegend kleinbäuerlichen Strukturen [z.B. Hessen, Bayern] Betreuung eines breiten Nutztierspektrums [Rinder, Geflügel, Schweine, Schafe, Ziegen]. Gefragt ist der Allroundpraktiker alter Schule mit einem breiten tierarzt -u. disziplinenübergreifenden Wissen, weniger der Tierarzt mit Spezialwissen [rückläufig], vereinzelt Fleischbeschau. Anders in Ländern mit hochspezialisierter Landwirtschaft [Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, NRW] hier mehr Betreuung von Nutztierbeständen im Rahmen einer vertraglich vereinbarten Bestandsbetreuung [zunehmend].

Das öffentliche Veterinärwesen:
Lebensmittelüberwachung, ordnungsbehördliche Aufgaben im Tierschutz, Tierseuchenbekämpfung und Beratung bei Tierseuchen, Gesundheitsüberwachung in Tierbeständen, Hygieneberatung in der Produktion tierischer Lebensmittel. Überwiegend Produktbetreuung von Arzneimitteln [so genanntes Produktmanagement], Bearbeitung von Zielgruppenstudien, Marktanalysen und Verbraucherinformationen [Tierärzte und/oder deren Zielgruppen], eher selten Feldforschung im Außendienst. Weitere Tätigkeiten in der Futtermittel- und Lebensmittelindustrie, Entwicklung und Überwachung von Lebens- und Futtermitteln. Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards [z.B. EU-Standard].

Die Forschung und die Lehre:
Wissenschaftliche Tätigkeit theoretischer oder klinisch-angewandter Art, Konzeption von Forschungsprojekten, Publikation von Forschungsergebnissen, nationale und internationale Kontaktaufnahme zu Forschungseinrichtungen, Ausbildung von Studierenden, Selbstqualifizierung, Patientenversorgung in Kliniken.

Die freie Wirtschaft:
Überwiegend Produktbetreuung von Arzneimitteln [so genanntes Produktmanagement], Bearbeitung von Zielgruppenstudien, Marktanalysen und Verbraucherinformationen [Tierärzte und/oder deren Zielgruppen], eher selten Feldforschung im Außendienst. Weitere Tätigkeiten in der Futtermittel- und Lebensmittelindustrie, Entwicklung und Überwachung von Lebens- und Futtermitteln. Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards [z.B. EU-Standard].

Die Auslandstätigkeit:
Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards [z.B. EU-Standard].

Die ehrenamtliche Tätigkeit:
Viele Tierärzte sind auch ehrenamtlich Tätig. Dieses zeigen die zahlenlosen Beispiele von fällen, wie zum Beispiel gibt es in jeder größeren Stadt Tierärzte für Obdachlose die den besten Freund des Menschen, dem Hund kostenlos Hilfe leisten oder in Tierheimen sich fürsorglich um den Hund, die Katze und alles andere was vier oder zwei Beine und Pfoten hat. Nicht wenige Tierärzte zieht es zum Beispiel nach dem Studium ins Ausland um bei den Tierärzten ohne Grenzen tätig zu seinen. Bei den Veterinärmediziner müssen wir uns bedanken.

Quelle: www.vetmed.fu-berlin.de/studium/beruf/index.html