Textversion
StartseiteDeutschlandÖsterreichSchweizHundeschulenTierkrankheitenLexikonFirmenverzeichnisServiceOnlineshop

Service:

Der Blaue Hund

Giftpflanzen

G. O. T.

Haustier 112

Hundstage

Präparate

Quokka

Tierarzt werden

Tierhospiz

Tipps für den Tierarztbesuch

Allgemein:

Startseite

Tierarztpraxis eintragen

Hundeschule eintragen

Unternehmen eintragen

my-Tierarzt | NEWS

Werbung

Kontakt

Impressum

Sitemap

Wer kennt die Giftpflanzen? Wie schaden sie Ihrem Pferd? Wie werden sie bekämpft?

Die immer beliebter gewordene extensive Grünlandbewirtschaftung bringt schon lange vergessene Gefahren zurück. Diese Liste hilft Ihnen, die wichtigsten, für Pferde giftigen Pflanzen auf der Wiese / Weide zu erkennen und zu ggf. zu bekämpfen. „Bekämpfen“ heißt jedoch nicht ausmerzen, da viele Pflanzen unter Schutz stehen. Regelmäßige Regulierung der „Giftpflanzen“ durch Düngemethoden das A und O.

Adlerfarn (Pteridium aquilinum)

Vorkommen
: Kalkfreie oder entkalkte Böden auf Urgestein, Bergweiden.

Giftstoffe: Blausäure-Glycosid, Pteridin (ein Saponin) und Thiaminase (ein Enzym).

Bedeutung und Giftwirkung:
- nur im grünen Zustand giftig,
- Schreckhaftigkeit und Gleichgewichtsstörungen (Taumelkrankheit),
- Durchfall, Blutharnen, Schleimhaut-Blutungen.

Bekämpfung:
- nur über Schnittnutzung beizukommen,
- mit erstem Schnitt Ende Mai,
- 2-3malige Mahd pro Jahr,
- unterstützend wirken Kalkung und Düngung.